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15 Gründe für E-Mail-Marketing

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Ich bin ein großer Fan von Social Media Marketing, das dürfte kein Geheimnis mehr sein. Meine Überzeugung von Social Media Kanälen für Unternehmen schließt allerdings nicht aus, dass ich nicht auch andere Marketingformen, wie beispielsweise das E-Mail-Marketing, befürworte. Ganz im Gegenteil! Ich bin fest der Überzeugung, dass es auf den richtigen Marketing-Mix ankommt und da gehört das Versenden von E-Mails sicherlich auch dazu. Ich will nicht sagen, dass E-Mail-Marketing gerade seinen zweiten Frühling erlebt, das wäre etwas übertrieben und es sind sicherlich schon ein paar mehr Frühlinge, aber die Wichtigkeit und Effektivität ist unanfechtbar. Meiner Meinung nach sollte jedes Unternehmen, von Autohersteller bis zu Café oder Sportgeschäft, E-Mail-Adressen sammeln und ganz wichtig, diese gelegentlich nutzen. Vor ein paar Jahren hätte ich eine Ausrede in Bezug auf die Komplexität der Erstellung eines Mailings oder eines Newsletters ja noch akzeptiert, aber heutzutage gibt es Dienstleister, wie z. B. MailChimp, die die Umsetzung von E-Mail-Marketing mehr als einfach machen. Aber wieso solltest Du E-Mail-Marketing jetzt auch noch mit in Dein Marketing-Boot nehmen und was spricht überhaupt für das Versenden von E-Mails?

15 Gründe, die für die Nutzung von E-Mail-Marketing sprechen:

1. Die Individualität

Die E-Mail ist ein persönliches Medium und wer eine E-Mail-Adresse auf eine legale Art und Weise erhalten hat, der hat praktisch schon einen Fuß in der Tür. Dazu kommt, dass man die Ansprache personalisieren kann und der Empfänger sich so direkt angesprochen fühlt. Der Aspekt der Personalisierung ist in sofern wichtig, da er dem Empfänger ein Gefühl von Exklusivität verleiht und dieser so eher dazu neigt, zu handeln.

2. Die Kundenbindung

Wer bereits bei einem Unternehmen einen Kauf getätigt hat und zufrieden mit dem Produkt, der Dienstleistung und dem Service war, der würde auch wieder dort kaufen. Oft scheitert der zweite Kauf daran, dass dem Kunden nichts angeboten wird bzw. die Kundenbeziehung nach dem ersten Kauf nicht weiter gepflegt wurde. Eine E-Mail kann hier Wunder vollbringen. Die Beziehung zu einem Kunden kann nur dann aufrecht erhalten werden, wenn eine regelmäßige Kommunikation an den Tag gelegt wird. Die Zufriedenheit des Kunden reicht nicht immer aus, um einen nachfolgenden Einkauf zu sichern. Dafür gibt es heutzutage, jedenfalls in den meisten Branchen, einfach zu viele Anbieter und daher ist die Regelmäßigkeit, der Takt sei hier einmal dahingestellt, in Sachen Kommunikation gen Kunde sehr ausschlaggebend.

3. Die E-Mail ist kein Neuland mehr

Die E-Mail ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Es fühlt sich etwas komisch an, diesen Satz im April 2016 zu verfassen, aber mittlerweile hat ja wirklich jedermann eine E-Mail-Adresse und genau darum geht’s. Wir alle verschicken und empfangen tagtäglich E-Mails. Wir öffnen jeden Tag unser E-Mail-Postfach und schauen, ob etwas Wichtiges dabei ist oder die Mails im Papierkorb bzw. Spam-Ordner landen. Genau hier liegt der Reiz am Versenden von E-Mails, denn wer schaut heutzutage noch jeden Tag in den Briefkasten vor seinem Haus?!

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Quelle: The Radicati Group

4. Die Ergänzung von E-Mail-Marketing mit anderen Marketingformen

Mailings sind ein sehr effektives Hilfsmittel, um Traffic zu generieren und daher ergänzen sie sich hervorragend mit Internetseiten und Social Media Kanälen. Du willst auf Deine Social Media Kanäle bzw. eine Aktion, die nur auf einem Social Media Kanal läuft, aufmerksam machen? Dann ist das Versenden von E-Mails sicherlich ein wichtiger Aspekt, um mehr Aufmerksamkeit zu erhalten und für mehr Teilnehmer, beispielsweise bei einem Gewinnspiel, zu sorgen. Eine Internetseite hat natürlich ständig Besucher, aufgrund des Suchmaschinenrankings, aber mit einer gezielten E-Mail kann man den Anstieg der Besucherzahlen sicherlich forcieren und auf Neuigkeiten hinweisen.

5. Die Flexibilität

Wer ein Mailing versenden möchte, der braucht eigentlich nur zwei Dinge: Einen Computer/Laptop und eine Internetverbindung. Der Aufwand ist, im Vergleich zu einem Postmailing, sehr gering und zwischen der Erstellung und der letzten Testmail dürften eigentlich auch nur wenige Stunden vergehen, wobei es natürlich auf die Inhalte des Mailings ankommt. Auch in Sachen Inhalte ist die E-Mail sehr flexibel und zwar kann man ein Mailing aufsetzen, um nur ein Angebot oder exklusive Inhalte zu kommunizieren. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt und mit den heutigen Mitteln dürfte sich die Erstellung von Mailings in einem zeitlichen Rahmen halten.

6. Die Messbarkeit

Ich bin ein großer Fan von Online-Marketing, warum? Weil man den Status der Kampagnen jederzeit messen kann. Ich schalte ein Kampagne, wo auch immer, und ich kann aus den Statistiken schließen, ob die Kampagne erfolgreich oder eben noch ausbaufähig war. Bei einem Newsletter ist das nicht anders. Programme wie MailChimp ermöglichen es uns genau zu sehen, wie oft die Mail geöffnet und wie oft auf ein Link geklickt wurde. Die sogenannten Open und Click-Through Rates verraten uns also, wie das Mailing so bei den Empfängern, aufgrund ihrer Handlung, angekommen ist und wie der Empfänger darauf reagiert hat. Marketing ist schön und gut, aber das Return on Investment (ROI=Gewinnanteil/Kapitaleinsatz) sollte stets positiv sein und wie will man das so genau wissen, wenn man es nicht messen kann?!

7. Zusätzlicher Traffic-Garant

Social Media ist in aller Munde und meiner Meinung nach zu Recht, aber man sollte andere Marketingformen, vor allem wenn sie bewährt sind, nicht außer Acht lassen. E-Mail-Marketing ist vielleicht nicht so cool wie Instagram-Marketing, aber es ist definitiv ein Garant dafür, die Besucherzahlen der Webseite regelmäßig anzuheben. Wer einen modernen Marketing-Mix für sein Unternehmen aufgestellt hat, der sollte das Thema „E-Mail-Marketing“ nicht außen vor lassen. Auf die E-Mail ist mal mehr und mal weniger Verlass, aber auf sie ist Verlass.

8. Die Unkompliziertheit

Vor einem Jahrzehnt wäre dieser Beitrag nicht möglich gewesen, da das Erstellen von professionellen Mailings noch eine IT-Sache war, aber das hat sich geändert. Das Erstellen eines Mailings ist kinderleicht geworden und wer einen Facebook-Beitrag verfassen kann, der kann auch einen Newsletter erstellen. Mit der Fusion von Programmen wie z. B. Canva und MailChimp ist jedermann dafür gewappnet, professionelles E-Mail-Marketing zu betreiben. Es gibt also keine Ausreden mehr!

9. Der Kostenfaktor

Der verhältnismäßig geringe Kostenfaktor ist ein weiterer Pluspunkt für das Versenden von E-Mails. Dazu kommt, dass das Return-on-Investment (die Kapitalrentabilität) bis zu 40 mal größer ist, als bei normalen Direktmailings per Post. Bei vielen Mailing- oder Newsletter-Anbietern kann man Mailings mit bis zu 2000 Empfängern kostenlos versenden.

10. Die Zielgruppenansprache

Bei Mailings ist es kein Problem, die Ansprache zielgruppengerecht zu spezifizieren und die Inhalte anzupassen. Bei normalen Direktmailings sieht das anders aus, da so kleinere Mengen von Flyern oder Broschüren erstellt werden müssen und die Kosten dadurch ansteigen.

11. Hohe Responserate

Bei einem Direktmailing ist es schwer ein Monitoring durchzuführen, da ein paar Schreiben nicht zugestellt werden konnten oder sofort, ohne jegliche Chance, im Mülleimer landen. Bei einem Mailing oder Newsletter ist das anders und vor allem liegen die Resultate direkt vor. Sprich man kann den Prozess beobachten und nach ca. einer Woche komplett auswerten.

12. Die Vorbereitungszeit

Im Vergleich zu einem Postmailing ist bzw. sollte die Vorbereitungszeit für ein Mailing oder einen Newsletter relativ gering sein. Man sucht sich ein paar Inhalte aus, erstellt dazugehöriges Material, setzt einen oder mehrere Texte auf und fertig. Ganz wichtig, immer erst eine Testversion des Mailings an sich selbst versenden, um alle Links und Sonstiges zu testen.

13. Die Beliebtheit

Wir kennen das Alle: Wir öffnen den Briefkasten und es begegnet uns eine Flut von Werbung. Was passiert? Man schaut sich ein paar Sachen an, vielleicht nicht einmal das, und entscheidet, den ganzen Krempel zu entsorgen. Richtig? Broschüren, Flyer oder sonstiges Werbematerial erfreut sich nicht immer großer Beliebtheit. Beim E-Mail-Marketing ist das anders! Wenn man einen Newsletter abonniert, dann zeigt das, dass ein gewisses Interesse an einem Unternehmen und dessen Aktivität vorhanden ist. Jetzt kommt es auf den Absender an, auf Dich und auf Deine Kreativität. Mailings oder Newsletter können zwar auch ab und zu im Spam-Ordner oder im Papierkorb landen, aber wenn alles mit rechten Dingen zugeht, sprich der Empfänger hat sich auf eigene Hand in die Liste eingetragen, dann ist die Beliebtheit eher vorhanden, als bei einem mit Prospekten vollgestopften Briefkasten, die man nie bestellt hat.

Hier sind ein paar Zahlen zum deutschen E-Mail-Markt (Internetworld.de)

14. Der Alleskönner

E-Mail-Marketing kann vielleicht nicht alles, aber viel. E-Mails sind multimedial, da Du sie mit Texten, Grafiken, Bildern, Videos, Gifs, etc. versehen kannst und diese Vielfältigkeit erfreut den Empfänger. Ziel ist es, den Empfänger zu unterhalten und ihn über die Neuigkeiten des Unternehmens zu informieren. Inhalte, die nur für’s E-Mail-Marketing erstellt werden, sind natürlich noch beliebter als solche, die bereits über mehrere Kanäle laufen. Der Empfänger will Exklusivität, sich besonders fühlen und genau da ist E-Mail-Marketing mit der richtigen Ansprache und den passenden Inhalten sehr wirkungsvoll!

15. Die Funktionalität

Die breite Funktionalität des E-Mail-Marketings ermöglicht es, viele Marketingziele verfolgen zu können. Bei Direktmailings sollte man nicht zu viele Ziele auf einmal miteinbeziehen, da man den Empfänger schnell überfordern kann und so die Resultate ausbleiben. E-Mail-Marketing tickt hier anders, da man auf verschiedene Inhalte, anhand von unterschiedlichen Beitragsformen, eingehen kann und so ist für „jeden“ etwas dabei.

Und, konnte ich Dich vom Thema „E-Mail-Marketing“ überzeugen?

Ich für meinen Teil denke, dass E-Mail-Marketing für fast jedes Unternehmen von Vorteil sein kann! Es kommt natürlich mal wieder auf die Strategie bzw. die Umsetzung an, aber es ist sicherlich nicht schädlich, E-Mail-Adressen zu sammeln und die Empfänger gelegentlich über News des Unternehmens zu informieren, ganz im Gegenteil. E-Mail-Marketing sollte meiner Meinung nach Teil jedes zeitgemäßen Marketingplans sein und das wird sich in den kommenden Jahren auch nicht viel ändern 😉

Habt Ihr Fragen zum Thema „E-Mail-Marketing“ oder seid Ihr Euch unschlüssig, ob E-Mail-Marketing für Euch Sinn macht? Dann fragt mich doch einfach 😉

1 Kommentar

  1. Sehr gute Zusammenstellung. Diese Gründe treffen fast alle auch auf Unternehmen zu, die Geschäfte mit anderen Unternehmen machen, also das sogenannte business-to-business (B2B). Und dort ist Personalisierung noch nicht einmal sooo wichtig.

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