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Lieb, lieber, „Liebster Award“

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Der „Liebster Award“ ist eine Initiative von und für Blogger, um neue Blogs kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen. Wie ich finde, eine sehr dufte Sache! Erst einmal möchte ich mich recht herzlich bei Trajan Tosev bedanken, der mich nominiert hat. Nun muss ich 11 Fragen beantworten, die er mir hat zukommen lassen, und 5 weitere Blogger nominieren, die sich daraufhin meinen Fragen stellen sollten.

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Quelle: Trajan Tosev

Es ist schon eine Ehre neben solchen Größen genannt zu werden… Babak und Sebastian waren mir bisher nicht bekannt, das muss ich zugeben. „Liebster Award“ sei Dank, ist das ja jetzt anders!

Hier sind meine Antworten!

1. Wie lange hat es von der Idee bis zur Erstellung deines Blogs gedauert?

Ich fange mal so an: Ich habe eine kleine (aber feine) Social Media Marketing Agentur und der Blog gehört seit Beginn zum Konzept des Unternehmens. In den vergangen Jahren konnte ich viele Erfahrungen zum Thema „Bloggen“ sammeln, allerdings in einer anderen Branche (der Modebranche, falls es jemanden interessiert) und da ich eigentlich nur gute Erfahrungen mit der Welt des Bloggens gemacht habe, war der Entschluss für mich klar. Für mich ist der Blog ein sehr wichtiger Pfeiler in meinem Unternehmen, auch wenn er oft zu kurz kommt.

2. Was war das Schwierigste daran, deinen Blog zu erstellen und wie hast du es gelöst?

In Sachen Blog gab es eigentlich keine gravierenden Schwierigkeiten, wenn dann allgemein bei der Erstellung meiner Internetseite. Der Blog war da allerdings das kleinste Übel.

3. Was ist dir durch den Kopf gegangen, nachdem du deinen ersten Beitrag veröffentlicht hast?

Wahrscheinlich der nächste Beitrag… Am Anfang war ich wie besessen neue Beiträge zu veröffentlichen. Damals publizierte ich einen Beitrag pro Woche, jetzt bin ich froh, wenn ich einen Beitrag pro Monat schaffe. In der Anfangszeit hatte ich sicherlich 10-15 Themen im Kopf und diese musste ich schnellst möglich loswerden. Mittlerweile bin ich diesbezüglich ruhiger geworden. Ich recherchiere viel, manchmal vielleicht auch zu viel.

4. Was war bisher dein größter Fehler?

Ich bin jemand, der schlecht nein sagen kann, und daher kann es sein, dass ich mir in den letzten Monaten zu viele verschiedene Projekte zugemutet habe. Daher würde ich sagen: Mein größter Fehler war bisher, auf allen Hochzeiten gleichzeitig tanzen zu wollen. Damit ist jetzt Schluss.

5. Was was bisher dein größter Erfolg?

Ich sehe jede Kundenneugewinnung als einen Erfolg an. Sie hat vielleicht nicht direkt mit meinem Blog zu tun, aber vielleicht mit meinen Social Media Kanälen oder der Arbeit, die ich bereits verrichtet habe. Der Weg ist das Ziel und ich hoffe eines Tages sagen zu können, dass er erfolgreich war. Die Definition von Erfolg sei da natürlich jedem selbst überlassen. Meine Arbeit macht mir Spaß und das ist für mich schon ein großer Erfolg.

6. Was wirst du jemandem raten, der sich noch nicht traut, einen Blog zu starten?

Nicht trauen, gibt’s nicht. Es gibt keinen perfekten Blogpost und es gibt immer andere, die es „besser machen“. Ein Blog entwickelt sich konstant, er erfindet sich ständig neu und da gibt es einfach keine Zeit zu verlieren. Wenn jemand denkt, er könnte etwas zum Wohl der Allgemeinheit beitragen, dann nur zu!

7. Wie unterscheiden sich deutsche Blogger von den Vorreitern aus den USA?

Ich war ein Jahr als Austauschschüler in den USA und daher kann ich sagen, dass die Amerikaner allgemein impulsiver sind als die Deutschen. Der Deutsche denkt zu viel nach (mich eingeschlossen versteht sich) und in Amerika wird, wie man so schön sagt, nicht lange gefackelt. Die Amerikaner sind offener, vor allem wenn es um neue Dinge geht. Der Deutsche nimmt eher die Abwehrhaltung an, wo der Amerikaner hingegen viel neugieriger und experimentierfreudiger ist. Oft habe ich auch den Eindruck, dass man versucht, es genauso wie ein amerikanischer Vorreiter zu machen und das funktioniert hier einfach nicht. Man kann sich sicherlich eine Scheibe von ihnen abschneiden, aber man sollte schon seinen eigenen Stil haben und diesem auch treu bleiben. Authentizität ist sehr wichtig bzw. fundamental, ob in Deutschland oder den USA.

8. Was ist dir wichtiger: viele Follower in Social Media oder viele Newsletter-Abonnenten?

Weder noch. Mir geht es darum, nützliche Inhalte zu erstellen. Wenn ich dadurch viele Fans, Follower, Abonnenten oder was auch immer bekomme, dann ist das völlig ok, aber es ist nicht der ausschlaggebende Punkt, warum ich es mache.

9. Wie stehst du zum Thema Monetarisierung deines Blogs?

Ich finde es super und beneidenswert, wenn Leute mit einem Blog ihr Geld verdienen. In der Modebranche gibt es viele Blogger, die davon leben und es auch wirklich verdient haben, aber ich beabsichtige nicht mit meinem Blog Geld zu verdienen.

10. Was sagen deine Freunde zu deinem Blog?

Da bin ich ehrlich gesagt überfragt. Die meisten finden es sicherlich gut, aber da keiner von ihnen so recht mit Marketing zu tun hat, lässt es sie wohl eher kalt. Der eine oder andere wirft aber sicherlich mal ein Auge auf meine Posts – das hoffe ich jedenfalls.

11. Vervollständige diesen Satzanfang: Bloggen ist für mich wie…

eine Lehrstunde, die wohl niemals enden wird.

In Kürze gibt es dann meine Nominierungen, also dranbleiben 😉

2 Kommentare

  1. Stephanie Kowalski

    Hallo Max,

    🙂 Gratuliere zu der Nominierung. Und ein paar wirklich interessante Antworten.
    Weiter so und immer eine Hochzeit nach der anderen. 😉

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